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<pre>In dieser Saison steht Trainer Damir Buric ohnehin vor einem Neuanfang. Insgesamt haben 12 Spieler den Verein verlassen und wurden durch acht Neuzugänge ersetzt.  <p> Von dem durchschlagenden Erfolg dieser Bemühungen dürfen sich die Sachsen nun auch eine etwas langfristigere Wirkung erhoffen; immerhin geht es auch in den kommenden Partien ausschließlich gegen Mannschaften zur Sache, gegen die mit einer breiten Brust gewiss so manches möglich ist.  <p>  Überhaupt haben sie sechs der bisherigen acht Punkte in dieser Saison vor heimischer Kulisse geholt. <p> Quoten Stand vom 24.8.2018, 12:57 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Das zuletzt in Dresden etwas tapferer eingespielte 0:0 hatte dann abermals die Vermutung bekräftigt, dass es der Jahn aktuell nicht so mit dem Toreschießen hat.  </pre>


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<pre>Die ersten drei Spiele als Head Coach bei den Schanzern blieb auch er erfolglos.  <p> Immerhin kann Pavel Dotchev gegen den Aufstiegsaspiranten auf beinahe seinen gesamten Kader zurückgreifen. Abgesehen von Max Wegner, der aufgrund einer schweren Knieverletzung noch auf unbestimmte Zeit ausfällt, melden sich alle Erzgebirgler fit.  <p>  Die Kölner kassierten zuhause gegen den SCP eine 3:5-Niederlage und belegen nach fünf Spieltagen nur noch Platz vier. Der Abstand zur Spitze beträgt aber lediglich zwei Zähler. Bochum hält ebenfalls bei zehn Punkten, hat aber das weitaus bessere Torverhältnis. <p> Zum Abschied können die Badener nun noch einmal Zünglein an der Waage spielen. Ein direkter Aufstieg von Braunschweig führt nur über einen Sieg gegen sie. Dass der KSC noch nicht selbst aufgegeben hat, zeigen die Ergebnisse der vergangenen beiden Wochen. Und offensichtlich ist die Eintracht gegen abstiegsgefährdete Teams nicht vor Stolperern gefeit. <p>  Das gilt es auch am Montagabend im Heimspiel gegen den FC Magdeburg unter Beweis zu stellen.  </pre> 


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<pre> Die ersten beiden Aufeinandertreffen konnte der FCH für sich entscheiden, darunter das Premierenduell in der ersten Runde des DFB-Pokals am 18. August 2014 (2:1).  <p> Auch die daheim gebuchten Dreier mussten sich mehrheitlich auf äußerst glückliche Umstände berufen: Angesichts der gegen Aue und Kiel eingefahrenen Last-Minute-Siege war lediglich das 4:1 gegen den FC St. Pauli von Souveränität geprägt.  <p>  – Die lahme Nullnummer vor heimischer Kulisse wurde von KSC-Kapitän David Pisot fast schon irritierend euphorisch kommentiert. <p>  Zum letzten Mal trafen fürth und Aue im vergangenen Jahr in der ersten Runde des DFB-Pokals aufeinander. Damals schafften die Erzgebirgler als Drittligist mit einem 1:0-Erfolg durch ein Tor von Simon Skarlatidis überraschend den Sprung in die Runde. <p>  Um aber den anvisierten Wiederaufstieg weiter fest im Blick zu behalten, muss das Team von Trainer Daniel Stendel gegen Würzburg unbedingt gewinnen. Ein Blick auf die jüngste Heimspiel-Historie der Hannoveraner dürfte die Fans durchaus optimistisch stimmen.  </pre>


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<pre> Während die Kieler nach drei Spieltagen noch ungeschlagen sind, warten die Magdeburger weiter auf ihren ersten Saisonsieg in der Bundesliga.  <p> Im Auftaktspiel zur zweiten Saisonhälfte gab es zu Hause ein 3:4 gegen Arminia Bielefeld, anschließend ein 0:1 in Heidenheim und zuletzt eben das 0:1 beim HSV.   <p> Mit erst zehn kassierten Gegentreffern verfügen die Mittelfranken nach Union Berlin über die zweitbeste Abwehrreihe der Bundesliga. <p>  So brenzlig wie heuer war die Lage jedoch selten: Nachdem im Vorjahr immerhin am 3Spieltag die vorzeitige Rettung gelang, droht nun nämlich zum zweiten Mal nach 2015 der bittere Gang in die Relegation und, wenn es ganz schlimm läuft, sogar noch der Absturz in die Drittklasigkeit.  <p> Mit dem FC Heidenheim ist nun der Tabellenvierte zu Gast. Gegen das Team von Frank Schmidt wollen die Mittelfranken zum dritten Mal in Folge ungeschlagen bleiben und ihre Form bestätigen.  </pre>


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<pre> Während die Bielefelder nach dem vierten Platz in der Vorsaison in dieser Spielzeit zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten zählen, geht es für Heidenheim nach der problematischen Spielzeit 2017/2018 zunächst einmal um Stabilisation.  <p> Nach einer nahezu perfekten Vorbereitung mit sechs Siegen und einem Unentschieden gingen die Schanzer beim SSV Jahn Regensburg zwar in Führung, verloren das „Donau-Derby“ am Ende aber mit 1:2.  <p>  Zumindest Neuhaus fallen im Vorfeld beim besten Willen keine Gründe ein, warum nun nicht auch bei seinem Ex-Klub an diese kleine Serie angeschlossen werden soll. <p>  Dazu müssen sich die Bielefelder vor allem in der Abwehr deutlich steigern. Mit ihren bislang 23 Gegentoren stellen die Bielefelder derzeit die drittschwächste Defensive der Liga.  <p> Quoten Stand vom 23.11.2018, 12:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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